Samstag, 12. Juni 2010

Biografie





















































Vater: Dirk Tonnis. * 13. April 1914 in Breslau. † 23. August 1985 in Bochum. Niederländische Staatsangehörigkeit.
Zeichnet, modelliert, filmt und produziert Zeichentrick- und Puppentrickfilme sowie Knetfigurenanimationen bei Toonder Studio's und dem Joop Geesink Studio in Amsterdam.
Programmdirektor bei Telesaar und dem späteren Saarländischen Rundfunk.
Zusammenarbeit mit Herbert Heckmann, Heinz Sielmann u.a.
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Mutter: Gisela Tonnis. * 26. April 1925 in Aglohnen, Kreis Memel. † 19. Oktober 2006 in Frankfurt am Main. Deutsche Staatsangehörigkeit.
Erste Ansagerin beim Saarländischen Fernsehen.
Publizistin. Moderatorin und Produzentin von Rundfunk- und Fernsehserien bei Telesaar, dem späteren Saarländischen Rundfunk und RTL.
Texterin bei Lintas, Hamburg und Young & Rubicam, Frankfurt.
Heirat der Eltern in Dover, England.
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Zwillingsschwester: Christine Tonnis. * 6. Juni 1956 in Saarbrücken † 18. Februar 2016 in Frankfurt am Main. Niederländische Staatsangehörigkeit. Nimmt später die deutsche Staatsangehörigkeit an.
Bildende Künstlerin, Dichterin und Theosophin.
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Christine Tonnis - Official Website

Ein Nachruf folgt.


 




































Christiaan Dirk Tonnis * 5. Juni 1956 in Saarbrücken mit niederländischer Staatsangehörigkeit. Nimmt 1974 die deutsche Staatsangehörigkeit an.

1980-1985
Studium an der HfG of Main bei folgenden Dozenten:
Zeichnung: Prof. Dieter Lincke / Ästhetik und Sprache: Prof. Dr. Herbert Heckmann / Soziologie: Prof. Dr. Hans-Peter Niebuhr / Kommunikationswissenschaften: Prof. Manfred Eisenbeis / Kunstgeschichte: Prof. Dr. Eva Huber, Prof. Lothar Romain / Video: Prof. Knut Schäfer / Fotografie: Prof. Schiffer / Bühnenbild: Prof. Klaus Gelhaar / Skulptur: Prof. Claus Bury / Radierung und Lithografie: Prof. Eberhard Behr


1989
Studium bei SIEMENS Frankfurt:
CAD, 3D-Modeling, Animation


2012
Bis 2012 Unterhaltung eines Ateliers mit der Adresse "Am Städelshof 6", Frankfurt am Main.
Danach Umzug in das Atelier in der Borsigallee, Frankfurt
am Main.

Lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.


ÜBER MEINE ARBEIT

Welche Bedeutung haben die Mimesis der Krankheit und Weiblichen Krieger

Krankheiten sind mehr als nur Zustände, die einen ereilen und die man passiv erleidet, vielmehr sind sie etwas Positives: Eine kreative Leistung, die im Dienst der Selbstreparation steht. Krankwerden ist die ökonomisch bequemste Lösung für einen psychischen Konflikt, schreibt Sigmund Freud 1923 im Zusammenhang mit der Dora-Analyse. Bereits 1911 nannte er im Fall Schreber die Wahnbildung des Paranoikers einen Heilungsversuch und eine Rekonstruktion. Viktor von Weizsäcker hat körperliche Krankheiten dem Versuch der Lebensbewältigung und Gestaltung eines sich entfaltenden Schicksals zugeordnet. Die Somatisierung ist für ihn mehr als nur Ausdruck einer Konfliktvermeidung, sie ist vielmehr ein produktives (nicht nur krankhaft-neurotisch hemmendes) Prinzip wie die Psychisierung. Alexander Mitscherlich schreibt in Krankheit als Konflikt, dass zahlreiche Fälle hochfieberhafter Infekte den Eindruck erwecken, dem Patienten ein Moratotium gewährt zu haben. Vor dem Ausbruch der Krankheit befand sich dieser in einem Konflikt, der nicht lösbar schien, der seine infantilen Fixierungen aktiviert und seine regressiven Tendenzen gefördert hatte. Nach der Erkrankung zeigte sich, so Mitscherlich, dass die integrative Leistungsmöglichkeit des Ich gewachsen war, dass es realitätsgerechter entscheiden konnte. Dieter Beck kommt zu der Überzeugung, dass verschiedenste Körperkrankheiten ein Moratorium liefern können: In der Regression kann dem Ich mit Hilfe der Krankheit eine seelische Umstrukturierung gelingen, kann der Patient als ein neuer Mensch aus seiner Krankheit hervorgehen: mit einer besseren Beziehung zu sich selbst, seiner Arbeit, seiner Familie oder bestimmten Aspekten seines Lebens.

Die 400 v. Chr. lebende Sippe der Asklepiaden heilte Kranke durch Rituale und Zaubergesänge. Für sie war Heilen eine Sache der Priesterschaft und der Religion. Krankheit war Ausdruck der Erzürnung Gottes und wurde durch den brückenschlagenden Priester dadurch geheilt, dass er den Kranken zur Reue rief und ihn mit der Gottheit versöhnte. Der Priester stellte die zerbrochene Brücke zwischen Mensch und Gott dar - wurde der Kranke gesund, war auch das alte Gleichgewicht wiederhergestellt. Sein Leiden und seine Abwendung von Gott war ein Krank-Sein, denn es war der Mensch in seinem ganzen Sein, der sich in einem Ungleichgewicht befand. Kranksein diente lediglich als Hinweis, den verlorenen Zustand anzuzeigen und einen Bewusstwerdungsprozess einzuleiten. Heilen hieß damals HEILIGEN. 

Es ist die Rolle des Schamanen, zwischen verschiedenen Wirklichkeiten zu vermitteln, um Krankheiten zu behandeln und Harmonie zwischen den physischen und spirituellen Dimensionen zu schaffen. Schamanismus ist eine Kombination von "Magie" und Medizin. Ein Schamane ist ein Krieger, der seine Macht zur Bekämpfung von Krankheiten, Dämonen und Praktiken der schwarzen Magie verwendet. Eine persönliche Krise, ein schweres Trauma, Nahtod-Erfahrung, Blitzschlag oder eine lebensbedrohliche Erkrankung kann als Berufung dienen, ein Schamane zu werden. Schamanen glauben, dass die ganze Schöpfung lebendig ist - Steine, Pflanzen, Tiere, Bäume und Fische - und arbeiten regelmäßig mit diesen Kräften der Natur. Die Grundlage der schamanistischen Arbeit ergibt sich aus seiner oder ihrer Beherrschung der Ekstase-Technik, in dem er oder sie in einen veränderten Bewusstseinszustand, bekannt als Trance, eintritt. Während dieser Zeit verlässt die Seele des Schamanen seinen Körper, um in nicht-physische Realitäten zu reisen, mit Geistern zu kommunizieren und Informationen für die Heilung zu gewinnen."

Carlos Castaneda: Bewusstheit und Wahrnehmung

Das Prinzip des Montagepunktes (Orig. Assemblage Point) bildet den zentralen Aspekt der Lehre Don Juans. Der Beschreibung der Zauberer nach leben alle Lebewesen in einer Energieblase, einem „Kokon“. Dieser umgibt uns Menschen und stellt die Begrenzung unseres Wesens dar. In diesem „Kokon“ befindet sich, eine halbe Armeslänge hinter den Schulterblättern, der sogenannte Montagepunkt, der die Größe eines Tennisballs hat. Das Universum besteht nach den Lehren Castanedas aus unendlich vielen Energiefäden, die sich, jeder für sich, ihrer selbst bewusst sind. Der Montagepunkt bündelt alle Energiefasern, die durch ihn hindurchgehen. Da jede Faser Informationen über die Welt beinhaltet, findet durch die Bündelung Wahrnehmung statt. Das heißt, die Lebewesen nehmen wahr, weil die Energiefasern des Universums im jeweiligen Montagepunkt gebündelt werden. Da sich der Montagepunkt aller Menschen nahezu an (fast) derselben Stelle befindet, nehmen alle Menschen auch dieselbe Welt wahr, nämlich unsere Alltagswelt, d. h. eine Welt von festen Objekten. Nach Castaneda ist es aber möglich, diesen Montagepunkt zu verschieben, was bedeutet, dass andere Energiefasern durch ihn hindurchgehen, somit ändert sich nun die Wahrnehmung des betreffenden Menschen. Das Ziel der Zauberer ist es, den Montagepunkt an eine Stelle zu verschieben, an der die Wahrnehmung von Energie als Energie möglich wird, also eine Interpretation zum festen Objekt unterbleibt und der Fluss der reinen Energie wahrgenommen wird. Eine Verschiebung des Montagepunktes müsse willentlich „beabsichtigt“ werden, die wichtigste Disziplin dazu ist das „Anhalten des inneren Dialogs“, welches u. a. auch durch die Einnahme psychotroper Substanzen erreicht werden kann, aber auch durch Hunger, starke Erschöpfung, extremen Stress oder z. B. Kriegserlebnisse. Der wichtigste Gedanke zum Montagepunkt ist, dass die Welt, die der normale Mensch wahrnimmt, nur eine von vielen hunderten ist.

Quellenangabe:

— Hans Blüher: "Traktat über die Heilkunde", 1928
— Thorwald Detlefsen: "Schicksal als Chance", 1979
— Viktor von Weizsäcker: "Körpergeschehen und Neurose", 1947
— Viktor von Weizsäcker: "Warum wird man krank?", 2008 
Sigmund Freud: "Studienausgabe", 1989 
Alexander Mitscherlich: "Krankheit als Konflikt", 1966 
Dieter Beck: "Krankheit als Selbstheilung", 1981
Hermann Nunberg: "Allgemeine Neurosenlehre auf psychoanalytischer Grundlage", 1981 
Wikipedia (engl.): "Shamanism" 
Wikipedia (deutsch): "Carlos Castaneda"


In diesem Kontext sind meine Bildfindungen zu sehen: Die eine Ebene des Erleidens einer Krankheit wird von einer zweiten Ebene, der kreativen Haltung des Protagonisten, durchdrungen. Deshalb haben meine Arbeiten meist zwei Titel. Der Weibliche Krieger ist eine Person, die sich im Prozess der Heilung und einem damit einhergehendem Bewusstwerdungsprozess befindet, der auch zu einer Berufung, ein Schamane zu werden, führen kann. Die dunkelste Stunde der Nacht ist der Moment kurz vor Sonnenaufgang, der Schritt in ein neues Leben auf unserem Weg zurück zu Gott. Krankheit IST bereits Heilung und Verwandlung. 


Welche Bedeutung hat das leuchtende Blau in einigen Bildern und Filmen?
 
Zuerst stieß ich auf diese Farbe in den Schriften von William S. Burroughs, der sie als orgonotisch definiert und erklärend aus der Forschung von Wilhelm Reich zitiert. Was ist dieses orgonotische Blau? Reich beschreibt die von ihm entdeckte Orgonenergie als eine kosmische Lebensenergie, die überall in der Atmosphäre vorhanden ist. Unter dem Mikroskop hat Reich blau pulsierende Blutkörperchen beobachten können. Energetisch schwache Zellen, insbesondere Krebszellen, weisen diese blaue Strahlung nicht auf. Wilhelm Reich schreibt in Die Entdeckung des Orgons / Der Krebs, dass das rote Blutkörperchen ein winziges orgonotisches System sei, welches ein kleines Quantum von Orgon innerhalb seiner Membran enthält. Bei 4000 x Vergrößerung
kann man beobachten, dass rote Blutkörperchen stark blau schimmern und im Inneren kräftig vibrieren, sich strecken und zusammen ziehen, sie seien also nicht starr, wie man allgemein glaubt, sondern Träger des atmosphärischen Orgons von den Lungen zu den Geweben. Die orgonotische Aufladung der roten Blutkörperchen zeige sich auch in Form und Struktur. Schwach geladene Zellen seien mehr oder weniger geschrumpft und hätten einen schmalen und schwach schimmernden Rand. Sei der Organismus geladen, würden die roten Blutkörperchen prall, der blaue Rand intensiver und breiter, und füllte manchmal die ganze Zelle aus. In der Nähe solcher orgonotisch stark geladener Blutkörperchen könne kein pathogener Organismus existieren. Mittels eines von Reich entwickelten und in seiner Therapie erfolgreich eingesetzten Orgonakkumulators kann sich sowohl ein Patient als auch jede andere Person orgonotisch aufladen und so Lebensenergie zuführen. Burroughs hat, wie sich sein Sohn im Nachwort von Speed erinnert, stundenlang in Tanger auf dem Dach seines Hauses in einem selbst gebauten Orgonakkumulator gesessen, um irgendwann herauszustürzen, sich an seine Schreibmaschine zu setzen und an Naked Lunch zu schreiben. Später bin ich in Novalis' Heinrich von Ofterdingen auf die Blaue Blume gestossen und nachfolgend auf das Neue Testament. Hier schließt sich der Kreis. All dies ist in meinen eingefärbten Bildern und Filmen enthalten.

 
AUSSTELLUNGEN 

1985
- Porträts Rive Gauche, Frankfurt (Solo)

1986
- Zeichnungen Galerie 42, Giessen (Solo)
- Zeichnungen Galerie Das Bilderhaus, Frankfurt (Solo)

1989
- Christiaan Tonnis Galerie Einbaum, Frankfurt (Solo)

1990
- Zeichnung und Malerei Jürgen & Marion Richter, Frankfurt (Solo)
- Christiaan Tonnis Galerie Limberg, Frankfurt (Solo)

1991
- Zeichnung und Malerei Schilling & Partner, Frankfurt (Solo)

1997
- Zeichnung und Malerei Bürgersaal, Buchschlag-Dreieich 

2006
- Petersburger 3 Kunstverein Eulengasse, Frankfurt
- Kopf/BALL Kunstverein Eulengasse, Frankfurt
- Mein Kloster Klosterpresse im Karmeliterkloster, Frankfurt
- Zeichnung und Malerei Höpershof, Hannover-Wedemark (Solo)
- Dialog Kunstverein Eulengasse, Frankfurt (Solo)

2007 
- Sem Palavras | Ohne Worte Instituto Histórico de Olinda, Olinda 
- CATWALK! Kunstverein Eulengasse, Frankfurt (Solo) 
- Cologne Fine Art, Köln

2008
- Antarctic Meltdown Melbourne International Arts Festival, Melbourne
- Electrofringe This Is Not Art, Newcastle
- Digital Fringe 08 Melbourne Fringe Festival, Melbourne 
- Sanlu Yishu Black Rock Arts Foundation, San Francisco Bay Area
- Sem Palavras | Ohne Worte Salon13, Offenbach
- Sem Palavras | Ohne Worte Kunstverein Eulengasse, Frankfurt

2009
- Vortragsmarathon 2009 Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Migrations | Der fremde Blick Kunstverein Eulengasse, Frankfurt
- Gut ist was gefällt Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Traumwelten | CATWALK! Schloss Frauenstein, Mining am Inn
- The Sketchbook Project Chicago Art Source Gallery, Chicago
- The Sketchbook Project Museum Of Design Atlanta, Atlanta
- The Sketchbook Project 3rd Ward Gallery, New York
- The Sketchbook Project Antena Gallery, Chicago
- The Sketchbook Project Laconia Gallery, Boston
- The Sketchbook Project Museum of Contemporary Art, Washington
- The Sketchbook Project Art House Gallery, Atlanta
- Zu Hause I: Cocooning Kunstverein Eulengasse, Frankfurt

2010
- Hinter dem Spiegel (mit einer Performance von Eva Moll) Klosterpresse, Frankfurt (Solo)
- Ab 18 Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- 2009 Was A Rough Year Lilly McElroy, Thomas Robertello Gallery, Chicago
- Obsessionen zu Arthur Schopenhauer Klosterpresse | Schopenhauer-Gesellschaft, Frankfurt

2011
- Thomas Bernhards "Frost" Kunstverein Eulengasse, Frankfurt (Solo)
- Fragile Helden Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Und das soll Kunst sein? Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Selektive Einstellung Kunstverein Eulengasse, Frankfurt
- Der böse Blick Klosterpresse, Frankfurt
- Gallus Calling Projektraum Balken + Kunstverein Familie Montez, Frankfurt 

2012
- Ein Sonntag im Freien (3) Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Go West Festival 2012 Gelände Teves West, Frankfurt
- Ein Sonntag im Freien (2) Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Kunst im Kino Capitol Kino, Kassel
- Ein Sonntag im Freien Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- ende gut alles gut Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Luminale 2012 | Collective Video Bohai Akademie für Interdisziplinäre Prozesse, Offenbach 

2013
- Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen (7) Kunstverein Familie Montez - Bau 61 Nordareal, Nürnberg
- Pixelkitchen Günes Theater, Frankfurt
- Klimakonsum | Ausstellung/Filmfestival Ausstellungsraum Eulengasse & - Klosterpresse, Frankfurt
- Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen (6) Kunstverein Familie Montez Museum Lytke, Leipzig
- Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen (5–2) Kunstverein Familie Montez Preview Berlin Art Fair, Berlin
- Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen (5–1) Kunstverein Familie - Montez SHIFT, Berlin
- Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen (4) Kunstverein Familie Montez Poly Produzentengalerie, Karlsruhe
Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen (3) Kunstverein Familie Montez Kunstraum Bad Cannstatt, Stuttgart
- Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen (2) Kunstverein Familie Montez Pollarraum, Hamburg
- Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen Kunstverein Familie Montez  - Der Laden, Bauhaus Universität Weimar
- Polyversum Kunstverein Eulengasse, Frankfurt 

2014
- Luminale 2014 "Les Fleurs du Mal" mit Elizabeth Dorazio, Mirek Macke, Nikolaus Alexander Nessler, Christiaan Tonnis und Alexander M. Winn | S-Bahnstation Taunusanlage, Frankfurt
- Montez im Exil Ende einer Wanderausstellung | Nacht der Museen 2014 Honsellbrücke, Frankfurt
- Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen (8) Kunstverein Familie Montez KunstWerk, Köln
 
2015
- Kunst Messe Frankfurt 15
Kunstverein Familie Montez | Halle 1.2 / G13 + G14, Messe GmbH, Frankfurt

2017
- Supermarket 2017 Independent Art Fair Stockholm / Kunstverein Familie Montez, Svarta Huset, Stockholm
- MMRP No. 3
— Zitaten Kiosk zur Buchmesse | Kunstverein Familie Montez / Das Weiße Haus, Frankfurt

2018
- Zitatenkiosk zu Gast beim Yok Yok Kiosk, Frankfurt 
- Supermarket Art Fair, Daily Film Documentation of Performances, presented by Kunstverein Familie Montez, Stockholm


KURATIERTE AUSSTELLUNGEN


2011
- Schamanismus aus dem Grossen Altai Kunstverein Eulengasse, Frankfurt
- Meg Cebula. Geheimnis und Schönheit Kunstverein Eulengasse, Frankfurt


PROJEKTE

2006
- Thomas Bernhard on MySpace, Ohlsdorf-Obernathal
- Das Projekt 18x24 Galerie Artbox, Frankfurt 

2007
- Art World Project, Graz
- Das Projekt 18x24 Galerie Artbox, Frankfurt 

2008
- Sanlun Yishu Interactive Installation in Beijing Black Rock Art Foundation, Ohio
- Road Movie Frieze Art Fair und Channel 4, London
- Party for Animals Reloaded, Frankfurt
- Das Projekt 18x24 Galerie Artbox, Frankfurt 

2009
- Who let the dogs out, Edith? Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Sommer Atelier 2009 Kunstverein Familie Montez, Frankfurt 

2010
- Stadt Zirkus 2010 Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
- Bluebird AR Pool ABC Radio National, Sydney 

2012
- Kunstauktion für Auxilium e.V., Wiesbaden
- Beben / Terremoto | Nikolaus Alexander Nessler und Christiaan Tonnis Kunsthaus Wiesbaden
- 6. Nell-Breuning-Symposium | Medien, Kultur, Gesellschaft Kulturhalle, Rödermark 

2013
- Beteiligung an "Schulfilme im Netz Kunst" Land Nordrhein-Westfalen
- PixelKitchen Premiere: Kunstbankett Günes Theater, Frankfurt
- Familie Hecht, eine Erinnerung Stadt Rödermark und Oswald-von-Nell-Breuning-Schule, Rödermark 

2014
- No Blood On My Clothes
Art For Fair Fashion, Austria
- MI MUNDO Ein Film der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule, Rödermark  
- Intercambio Escolar Ein Film der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule, Rödermark


PUBLIKATIONEN

2006
- Krankheit als Symbol Pro Business Verlag, Berlin, ISBN 978-3-939533-34-4

2008
- Artikel für Dazed Digital | Dazed & Confused Magazine, London 

2009
- Artikel für Dazed Digital | Dazed & Confused Magazine, London
- Everyone we know | Sketchbook Project 3 | Kat. Nr. 135.8-5, Brooklyn Art Library, New York

2011
- 5+5=1! | DVD Video In Zusammenarbeit mit der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule, Rödermark | Im Archiv der Stadt Rödermark

2016
- Fit im Alter - gesund essen - besser leben | DVD Video für die Agaplesion Markus Diakonie, Frankfurt

2017
- Familie Hecht Eine Erinnerung | DVD Video In Zusammenarbeit mit der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule, Rödermark | Im Archiv des Jüdischen Museums Frankfurt
- Die Leipziger Baumwollspinnerei epubli Verlag, Berlin, ISBN 978-3-7450-7655-4
- Das grafische Werk epubli Verlag, Berlin, ISBN 978-3-7450-6724-8
- Copy and Paste epubli Verlag, Berlin, ISBN 978-3-7450-9175-5
- Videos 2009 - 2017 | Kunstverein Familie Montez / Werkverzeichnis epubli Verlag, Berlin, ISBN 978-3-7450-0580-6 
- Texte und Schriften: 1986-2017 epubli Verlag, Berlin, ISBN 978-3-7450-3054-9
 

BIBLIOGRAFIE


2013
- ROT – Das Magazin des Kunstvereins Eulengasse Axel Dielmann-Verlag, Frankfurt, S. 15-16, 145, 148-151 ISBN 978-3-86638-180-3

2014
- Kerstin Krone-Bayer und Hanna Rut Neidhardt (Hrsg.) Montez im Exil, Kunstverein Familie Montez, Frankfurt, ISBN 978-3-00-045918-4
- Messe Frankfurt (Hrsg.) Luminale 2014, Biennale der Lichtkultur, Seite 21


SAMMLUNGEN

- Sammlung Montez, Frankfurt
- Galerie Artbox, Frankfurt


LEHRAUFTRÄGE

2010-2013

- Lehrauftrag für die Klassen Zeichnung und Malerei International Network of Art / Gloria Jarden-Berghout, Frankfurt

2011-2014
- Lehrauftrag für den Fachbereich Kunst und Leitung der Video-Klasse an der Oswald-von-Nell-Breuning Schule, Rödermark 

2017
- Lehrauftrag für die Albert-Schweitzer-Schule, Frankfurt, in Zusammenarbeit mit dem Kinderclub der DJRHessen e.V. - Deutsche Jugend aus Russland, Frankfurt



 

 

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